Pferderennen in Iffezheim

Rennbahn IffezheimSo, jetzt bin ich schonmal im Pressebereich der Pferderennen in Iffezheim. Also muss auch etwas verfasst werden.

Also: Die Pferde rennen mit viel Rückenwind (Wetterwarnung vor Starkwind besteht). Wenn es einen Jockey vom Pferd haut, habe ich immerhin einen Grund, noch etwas sinnloses zu schreiben.

Ein Klick auf das Bild führt übrigens zu einer kleinen Galerie.

Neue Digicam

Endlich ist meine neue Digitalkamera da, und das einzige Fotomodell im Haus, das sicht nicht gleich beschwert, wenn man fotografiert, wurde auch gleich abgelichtet. Die Rede ist natürlich von unserem Hund. Und hier gibt’s den ersten Schnappschuss von ihm.

Klänge aus dem Netz

Kostenlos und legal schließt sich, im Kontext von Musik und Internet, meistens aus. Wie beschafft man sich aber trotz dieser vorherrschenden Meinung Unterhaltung für den Computeralltag, ohne sich des berühmten Fußes im Gefängnis fürchten zu müssen?

Eine mögliche Antwort lautet: „richtiges“ Internetradio.
Webseiten wie shoutcast.com bieten ein Verzeichnis vieler Internetradios vieler Genres, in Musikplayern wie Winamp und iTunes sind solche Listen gleich in der Oberfläche integriert. Für fast jeden sollte sich also etwas passendes finden, auch wenn man radiospezifische Nachteile in Kauf nehmen muss. Vor-/Zurückspulen ist nicht möglich, manchmal kommt man auch in Genuss von Werbung.

Was aber, wenn man kein passendes Internetradio findet?
Hier könnten die neuen, „personalisierten“ Internetradios Abhilfe schaffen.
Anhand diverser Vorgaben, Interpretenbeispielen und Genrewünschen stellen einem Dienstleister wie last.fm und pandora.com ein individuelles Musikprogramm zusammen. Diese Art des Musikhörens lässt einen auch hin und wieder unbekannte Musik entdecken.

Außerdem gibt es da noch die Podcasts.
Wenn man keine ununterbrochene Beschallung braucht, kann man sich auch mit Podcasts zufrieden stellen. Themen- und genresortiert kann man sich wiederrum bei iTunes oder mit alternativen Möglichkeiten die Unterhaltungshappen auf XML-Basis besorgen. Von Englisch-Kursen über Musik-Podcasts bis hin zur Tagesschau ist alles vertreten, und auch für unterwegs optimal. Für so einen Podcasts braucht man auch nicht zwingend einen iPod, es geht natürlich auch ohne.

Falls man jedoch lieber Musik als Dateien auf der Festplatte hat und so eine möglichst große Auswahl „besitzen“ will, kann für einen monatlichen Beitrag auch Napster vor dem erneuten Ruin retten…

Marketing auf Abwegen

Wie golem.de berichtet, scheint ein Netzwerk aus Markenpiraten NEC mit einer neuen Marketing-Masche das Leben schwer gemacht zu haben. Es wurden nicht nur Produkte gefälscht, indem ein NEC-Logo aufgedruckt wurde, es wurden auch selbst entwickelte Produkte mit aufgedrucktem NEC-Logo in Umlauf gebracht.

Produktpiraterie ist ja eigentlich kein neues Phänomen, schon immer versuchten Firmen Teil am Erfolg der Konkurrenz zu haben, indem sie einfach die gleichen Produkte herstellten, mit dem Logo der Konkurrenz versahen und mit kleineren Preisen den Absatz der eigenen Herstellung beflügelten.
Nur was macht dann so eine Firma, deren Fälschungen sich scheinbar so gut verkaufen und von solcher Qualität sind, dass viel Geld in die Kassen kommt? Genau, eine Marketingabteilung wird eingerichtet, die den Absatz noch weiter fördern soll. Eines dieser Marketinggenies erkennt dann auch schnell, dass sich das Unternehmen in einer Bredouille befindet: man ist vom Sortiment des Konkurrenten abhängig. Lösung: Eigententwicklungen anbieten.

Und so nahm die Sache ihren Lauf, die beteiligten 50 Firmen machten sich an die Arbeit und heraus kamen Produkte, die NEC eigentlich garnicht im Sortiment hatte, aber dennoch von guter Qualität gewesen sein, so NEC. Man habe sich allerdings bei NEC auch über die zunehmende Anzahl von Supportanfragen gewundert, die sich mit Produkten befassten, die die Firma überhauptnicht kannte.
Oder kennt jemand Stereoanlagen von NEC?